Auf speziellen Kundenwunsch: Containeranlagen

Die Erstellung von Containeranlagen gehört ebenso zu unserem Portfolio.

Bei Bedarf fertigen wir komplette Zentralen in Containeranlagen vor. Anschließend wird der Container vollständig bestückt und einem Eins-zu-eins-Test unterzogen. Somit ist sichergestellt, dass die Anlage vor Ort nur noch hydraulisch und elektrisch angeschlossen werden muss. Interessant ist dies unter anderem für Serverkühlung, Prozesskühlung, Prozessklimatisierung und sämtliche Betriebe, in denen die Platzverhältnisse im Gebäude nicht gegeben oder temporäre Lösungen gefordert sind.

Die Containeranlagen können beispielsweise wie folgt ausgerüstet werden: Wasservorlagebecken, Rückspülfiltern, Pumpen, Trockenkühlern, Rückkühlern, Plattenwärmetauschern, BHKW, Druckerhöhungsanlagen, RLT-Anlagen, Mess- und Steuertechnik, Elektrotechnik, Rohrleitungen und der Wasseraufbereitung.

Neben den Containeranlagen oder Betonfertigbauanlagen fertigen wir ebenfalls „Package units“. Hier sind auf einem Grundrahmen die Rohrleitungen, Armaturen, Plattenwärmetauscher, Pumpen sowie MSR und Elektrotechnik installiert. Am Aufstellungsort erfolgt die Montage, sodass die Anlage nur mit dem Rohrleitungsnetz verbunden sowie die elektrische Zuleitung angeschlossen werden muss. Die Anlage ist nach wenigen Handgriffen sofort betriebsbereit. Die Einsatzgebiete sind sehr vielzählig, beispielsweise als Förderanlagen für geschlossene Systeme, Druckerhöhungsanlagen, Prozesskühlung, Prozesserwärmung oder zur Kühlung von Vortriebsmaschinen.

Besonderer Service durch Wissenschaftliche Prüfung

Durch Kooperationen mit Hochschulen, technischen Fachhochschulen, Werkstoff- oder Schallschutzlaboren haben wir die Möglichkeit, erforderliche Berechnungen / Nachweise und Simulationen zu erstellen. Als exemplarisches Beispiel können wir Korrosionsversuche anhand von Materialproben und einer chemisch hergestellten Stammlösung, die dem realen Umlaufwasser entspricht, durchführen. Hiermit kann in einem Modellaufbau, der der Realanlage entspricht, die Korrosionsgeschwindigkeit ermittelt werden, Anhand der Ergebnisse können die Anforderungen an die Materialien als auch eventuelle Passivierungsmaßnahmen abgeleitet werden.